Lucky Loser: Wie ich einmal versuchte, in die Tennis-Weltrangliste zu kommen

Felix Hutt zählte einmal zu den besten Junioren Deutschlands, doch für die große Tenniskarriere hat es nicht gereicht. Er begann zu arbeiten, heiratete, und verlor den Sport aus den Augen. Bis zu diesem einen Morgen, als er sein Idol Roger Federer im Fernsehen kämpfen und gewinnen sieht. Mit Ende 30 packt Hutt nochmal das Fieber: Er will sich seinen Jugendtraum erfüllen und seinen Namen einmal in der Weltrangliste lesen. Und so beginnt er eine Reise zu exotischen und weniger exotischen Orten, zu Tennisturnieren in Pakistan, Kambodscha, Israel, Uganda und Bayern ... Wird es ihm gelingen, den einen ATP-Punkt zu holen, der ihm einen Eintrag in der Liste der Besten beschert?



7 Morde - 50 Jahre Haft - 1 Leben danach: Der “Mittagsmörder” Klaus G. Die wahre Geschichte eines Serientäters

Kein Häftling saß länger in Deutschland ein und kam wieder frei: der “Mittagsmörder” Klaus G. Zwischen 1960 und 1965 erschoss er bei zwei Banküberfällen und drei Raubverbrechen insgesamt sieben Menschen. Hunderte Beamte waren ihm auf der Spur, über 50 000 Personen wurden überprüft, ein immenses Kopfgeld erhoben. Im Juli 1967 wurde er für seine Taten zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Heute, 50 Jahre später, ist er wieder auf freiem Fuß und muss sich in einer radikal veränderten Welt zurechtfinden. Dem Kriminalitätsexperten und Stern-Journalisten Felix Hutt gelingt – auch mittels der selbstverfassten Erinnerungen des “Mittagsmörders” – eine ungemein mitreißende Rekonstruktion der Verbrechen und ein einzigartiger Blick in das Innenleben eines Mörders.